Was da sonst noch so war
März 2012:
Endlich mal wieder ein Termin im Foto-Studio bei unserem Fernando (www.magalan.de) und ein neues Bandfoto knipsen lassen (nur wegen Rolf!). So ein Schappschuß dauert fast so lange wie ein Gig, nur das man da nicht so viel mit hinschleppen muß. Ansonsten wird im März viel, vor allem neue Songs geprobt und alle sind heiß auf den STELLWERK-Gig in Harburg.
Februar 2012:
Das Jahr fängt gut an. Die Gig-Liste wird länger und länger obwohl wir schon wieder einige Gigs aus Zeitgründen absagen mußten. Neues Songmaterial ist in Bearbeitung und endlich auch mal wieder eine hitverdächtige Blues-Eigenkomposition! Highlight des Monats: Wir werden in diesem Sommer Winsen a.d. Luhe rocken (Vatertag)
Januar 2012:
Der Gig in MARIA´s BALLROOM in Harburg war ein Super-Auftakt für das neue Jahr (Rolf hat seine Nagelprobe bestanden!). Die Location ist Blues pur (genau wie das ganze Phönix-Viertel) und das Team von Heimo einfach spitze. Selten kümmert man sich so um ´ne Band wie die das hier machen. Der BALLROOM war voll und die Gäste richtig gut drauf bis nach Mitternacht. Tipp an alle Bands: Leute da müßt Ihr einfach mal spielen, die Location ist jetzt schon mindestens genau so kultig wie das kürzlich "verstorbene" CONSORTIUM.
Dezember 2011:
Wie nicht anders zu erwarten, war der Dezember ausgesprochen übungsintensiv für den neuen Bassisten Rolf. Um den nervigen Übungsklausuren aus dem Wege zu gehen mußte man sich als Bandmitglied also schon etwas Besonderes einfallen lassen. Gitarrist Jago entschied sich für Gips und machte eine bühnenreife "Schwalbe" auf den Landungsbrücken - Endstation UKE Eppendorf (Gips vom Handgelenk bis zur Schulter). Bis zum Gig in MARIA´s BALLROOM wird´s hoffentlich wieder gehen (bitte keine geheuchelten Mitleidsbekundungen - da muß er durch!).
November 2011:
Wenn Andere sich schon nach einem Tannenbaum umsehen und das Lametta vom letzten Jahr glattbügeln, dann hängt die Band im Übungsraum in Billbrook rum und paukt mit dem neuen Bassisten das Repertoire bis die Finger bluten. "Rolf spielt sich ´n Wolf" ist das Motto im November und für den Dezember wird es nicht anders lauten, ansonsten gibt´s vom Nikolaus die Rute (ja!...ja!...jaaaaaa!..) und vom Christkind die "Arschkarte" statt Marzipan. Aber trotzdem sind alle frohen Mutes und jubilieren jeden Mittwoch Abend den Blues.
Rocktober 2011:
Was im September noch ziehmlich "desaströs" begann, scheint sich im Oktober schon zum Schnee von gestern zu entwickeln. Rolf (der Neue am Bass) fügt sich sehr schnell und geschmeidig in die Gruppe ein und hat in diesem Kreis schon seine festen Fans gefunden. Innerhalb von nur wenigen Übungsabenden hat der "Herr der tiefen Saiten" schon einen Großteil des Repertoires verinnerlicht. Bis zum ersten Gig 2011 (MARIA´s BALLROOM) ist er hoffentlich fit und wird sich dem kritischen SLBB Publikum stellen (die arme Sau).
September 2011:
Beinahe wäre es der schwärzeste Monat des Jahres geworden, denn nach den Wahnsinnsgigs im August teilte uns Tom mit, daß er aus gesundheitlichen Gründen leider die Band verlassen und den schweren Bass an den Nagel hängen muß (Rückenprobleme). Nach einer Anzeige im Bandnet dann wieder die Qual der Wahl (7 Bassisten) aber schon zum Ende des Monats sind davon nur noch 2 im "Stechen" und wie es aussieht wird der "Neue" schon Mitte Oktober feststehen (hatten wir die gleiche Situation nicht vor genau einem Jahr schon mal???).
August 2011:
Schon am ersten August-Wochenende der erste Gig im Monat (5.8.) im legendären DOWNTOWN BLUESCLUB. Es war einfach Spitze!. Der Laden war voll und Barry Shattock brachte zusammen mit Heiko einen Super-Sound. Die Hütte war voll und wir werden im nächsten Jahr garantiert wieder dabei sein ("Bluespabst" Uwe Mamminga hat jetzt schon sein Okay gegeben). Das DOWNTOWN ist Kult - wer hier gespielt hat will wiederkommen - und wir dürfen! Der nachfolgende Gig auf dem SPEKTAKULUM in Norderstedt auf der ALSTER-RADIO-Bühne am 20.8. war natürlich ebenso stark. Nach der Fabian Harloff Band zwar kein leichter Stand, aber dem Publikum wurde bei unserem Auftritt keineswegs langweilig.
Punkt 24 Uhr war leider Schluß weil die vom Ordnungsamt ins Bett wollten. Schade für die vielen Fans die eigentlich noch gar nicht müde waren. Wir bedanken uns herzlich bei EPM (Stefan Schächterle) für die Organisation und natürlich bei ALSTERRADIO für die tolle Betreuung. Ganz besonders wird uns Thomas Gebs in Erinnerung bleiben, der kurzfristig für Gerd bei diesem Gig als "Au-pair-Harper" eingesprungen ist.
Der August geht zuende und es häufen sich bereits schon tolle Angebote bzw. Anfragen für 2012 (auch südlich der Elbe) - was will man mehr. Um das Programm noch abwechslungs-reicher zu gestalten wurden mal eben ein paar neue "alte" Classic-Blues-Songs im Second Life Stil mit unserem "Au-pair-Bassisten" Peter Denk von der MIND GAMES BLUESBAND ins Repertoire eingeprobt (Anmerkung: Unser Basssist Tom " geht momentan fremd" (als Pianist) und probt für ein Konzert mit der Blueslegende LOUISIANA RED, den er am 22.10. beim Blues-Festival in HH-Volksdorf begleiten wird.
Juli 2011:
Jetzt kommen die Gigs Schlag auf Schlag. Mit gleich 3 Gigs in 2 Wochen starten wir voll durch und bespielen Schleswig Holstein und Hamburg (Garding 26.7. / Heiligenhafen 29.7. / Downtown Bluesclub HH 5.8.). Ach ja, und dann war auch schon wieder unser Bandname im Radio - was die meisten der Band schon nicht mehr überrascht. Zu guter Letzt (im Juli) kommt das Angebot von ALSTERRADIO ins Haus, auf der großen Bühne vom Norderstedter Stadtfest SPEKTAKULUM als Top-Act am 20.8 zu spielen (ab 22.30 Uhr). Man muß schon ganz schön doof sein wenn man so etwas ablehnt, oder? Und der COTTON CLUB hat sich auch schon wieder gemeldet (haben da nicht mal die BEATLES gespielt?). Der Gig in Garding war klasse. Wer hätte gedacht, daß so viele Menschen an einem Dienstag in dieser Kleinstadt so auf Blues abfahren. Dafür fährt man dann gern mal fast 250 km und ist nachts um 03.00 Uhr wieder zuhause. "Rock am Kirchberg" in Heiligenhafen war absolut Klasse (nur mal eben knapp über 200 km Fahrerei). Und wir dachten schon wenn nebenan die RATTLES spielen ist bei uns nix los - denkste! So ein Superpublikum wie wie hier am Kirchberg steht selbst bei ein paar Regentropfen bis zum Schluß (0.30 Uhr) "Blues bei Fuß". Übrigens der erste Gig bei dem wir nur ein Set über 2 Stunden ohne Pause gespielt haben (geht doch).
Juni 2011:
Urlaubszeit..... nur wenige Bandmitglieder treffen sich um ein bißchen zu auszuprobieren (in erste Linie HOLSTEN, ASTRA und DITHMARSCHER). Manchmal muß halt Pause sein.
Mai 2011:
Der Wahnsinn vom April geht weiter und startet mit Radio-Werbung auf "das neue ALSTERRADIO 106.8" (kann man sich dran gewöhnen seinen Bandnamen immer wieder im Radio zu hören). Und wenn man den Bandnamen im Internet googelt sieht man das der Vorverkauf für den DOWNTOWN-BLUESCLUB auf diversen Vorverkaufsstellen schon anläuft (Anmerkung: Man muß langsam aufpassen das man nicht größenwahnsinnig wird). Der Gig auf dem Lotto Cruiser von ALSTERRADIO war einfach nur "Sahne". Tolle Bandbewirtung und Betreuung im Backstage-Bereich von Cathi. Super Bühnen-Monitoring und toller Sound beim Publikum - da kommt man gerne wieder. Der Gig am nächsten Abend in der SOUNDFABRIK mit drei Bluesbands war leider nicht so prickelnd. Ein sehr ungewohnter Zustand weil mehr Musiker als Gäste da waren. Fazit: Ein "Konzert unter Freunden".... aber sowas nimmt die Second Life mit Humor. Bitter für schmale Musiker-Geldbörsen: ALDI-Selter für 1,- Euro (ganz schön dreist vom Veranstalter).
April 2011:
Ein Wahnsinns-Monat mit zwei tollen Gigs (16.4. im CONS und 30.4. bei MUSIC FOR FREE in Ahrensburg). Beide Gigs waren super besucht wie wir das schon fast gewohnt sind. Besonders toll war Ahrensburg weil wir ohne behördlichen Ärger bis 00:40 Uhr Open Air rocken konnten. Das lag wahrscheinlich daran weil keiner der Anwohner sich beschwert hat und alle mit gerockt haben. Nebenbei hielt die SLBB den Rekord des Vorjahres bei der AWO-Aktion "für eine Tüte Gerechtigkeit" und spielte über 50% des gesammten Erlöses aller 6 Lokale ein (wir haben eben die geilsten Fans). Ganz großen Dank an das Ahrensburger STADTFORUM, Helmut Frank mit seinem Team vom BERLIN MILLJÖH und natürlich Antje Karstens von MOONSOUND-RECORDS. Ach ja, danke auch an ALSTERRADIO 106.8 für das super Interview am 29.4. (warum bringt eigentlich TV HH1 noch nichts über uns?).
März 2011:
Und es wird noch besser - nein, nicht das Wetter, sondern die Gig-Liste 2011. Nach einer tollen Titelseiten-Story (Stormarner Wochenblatt zum Thema "Music For Free") war auch Bluespabst Uwe Mamminga vom DOWNTOWN BLUESCLUB überzeugt, dass SECOND LIFE es endlich verdient hat im "Blues-Mekka" des Nordens zu spielen. Die Vorfreude auf diesen Gig ist schwer zu verbergen und ganz plötzlich flattern auch weitere, hochinteressante Angebote per Mail und Telefon ins Haus (wieso nur?).
Februar 2011:
Nach dem tollen Studio-Aufnahmetag im Januar folgte im Februar ein weiterer Aufnahmetag. Diesmal aber nicht im Ton- sondern im Foto-Studio. Profi-Fotograf Fernado Magalan (www.magalan.de) nahm sich die Zeit um der Band zu beweisen, daß wir auch gar nicht so schlecht vor der Kamera sind - und das auch noch ohne Instrumente! Der Beweis ziert jetzt die Startseite unserer Homepage und ist demnächst auch auf Plakaten und der neuen Demo-CD an der Dieter und Tom die Tonmischung vorgenommen haben. Fernando-sei-Dank!!! Und dann ist auch noch das Repertoire um einige neue, richtig gute Songs stärker geworden.
Januar 2011:
Endlich war es soweit! Der immer wieder aufgeschobene Studio-Termin für die neuen Demo-Aufnahmen konnte Dank Florian Ihle (FMI-Studios) durchgezogen werden. Aber was heißt hier "Demo"? Florian rückte mit seinem Equipment in unseren Übungsraum ein, verpaßte jedem der Band "Mikey-Mouse-Ohren" und es wurden unter "Life-Voraussetzungen" anstatt 5 geplanten Songs gleich 10 Songs querbeet aus dem Repertoire aufgenommen. Das hört sich nicht mehr nach demo sondern schon wie CD an (danke "Flo"). Hat richtig Spaß gemacht und muß "nur noch" von unserem Dieter (in Kooperation mit Tom) abgemischt werden.
Dezember 2010:
Ein letzter, wirklich guter Monat in diesem Jahr der leider mit einem kleinen Missverständnis endete. Die Silvester-Karte für unsere Fans mit dem Foto des explodierten Drum-Sets von unserem Hans (es war wirklich nur eine spaßige Foto-Montage) führte dazu, dass sich unser Hans sofort ein niegelnagelneues Drumset zugelegt hat (noch im alten Jahr). Es ist derzeit noch in der Schwebe, wer die Kosten von fast 3.000,- Euro für das Profi-DW-Drumset übernimmt. In jedem Fall wird aber das Jahr 2011 für die Band und seine Fans noch viel mehr Auftritte bescheren als das letzte Jahr.
November 2010:
Die Gig-Angebote für 2011 nehmen langsam Form an und der erste Gig mit unserem Tom wird zum echten Hammer. Dann noch dieses Live-Interview auf ALSTERRADIO 106.8 und das CONSORTIUM in Harburg war wieder knüppeldicke voll. Kein Wunder, daß Wirt Sebastian uns am liebsten jeden Monat da haben würde, aber andere sollen auch mal die Möglichkeit haben unseren "Hut-Gagen-Rekord" abzulösen. Alle Vorbereitungen laufen für die nächste neue Demo-CD die wahrscheinlich von White Noise (Florian Ihle) produziert wird.
Rocktober 2010:
Tom legt in seiner Bass-Einarbeitung so ein Tempo und Druck vor, dass der Putz von der Decke bröckelt und die tiefen Töne des "Neuen" sorgen für ein äußerst angenehmes Bauch-gefühl (Zitat Peter: "Meine Magenschleimhäute sind geschmeidig wie nie zuvor!"). Die Band kommt super voran und hat ganz nebenbei wieder ein paar neue Songs erarbeitet. Erste Gig-Anfragen für 2011 werden verhandelt. "Rock am Kirchberg" in Heiligenhafen ist so gut wie abgeschlossen (August?).
September 2010:
Die Tage werden kürzer und die Übungsabende länger, denn die Band hat nach einem Ersatz für Ronald gesucht, der sich nach gut 2 Jahren verabschiedet hat. Acht Bewerber standen an, die alle am Bassisten-Casting teilnehmen wollten. Jede Menge Telefonate, Vorspieltermine usw., fast wie bei DSDS und Gerd und Dieter nebenbei auch noch im Urlaub. Aber egal, die Band hat aus dem tollen Angebot an Dickdarmzupfern einen tollen Nachfolger für Ronald gefunden. Tom hat einstimmig das Rennen gemacht und jetzt wird erst mal eine aktuelle Demo-CD eingespielt. Erste, ernsthafte Gig-Angebote für 2011 liegen auch schon vor. Der Oktober kann also kommen!
August 2010:
Schöne neue Blues-Nummern einstudiert und ganz heiß auf Matjes-Town (Glücksstadt). Die Motivation innerhalb der Band ist wie immer blendend gut obwohl Jago (die faule Socke) zur Zeit mit dem Kopf mehr beim Golf als als im Übungsraum ist (Handicap 33,5). Und dann endlich Glückstadt. Boah eyh war das super! Obwohl die Band als letzte Gruppe des 3-Tage Open-Air-Marathons die Bühne eroberte und gar nicht mal mehr so viele Besucher (nur noch ca. 150) da waren (kein Wunder am Sonntag Abend), war eine grandiose Stimmung vor Ort. Drei Zugaben bis kurz vor Ordnungsamt-Eingriff und dann das mörderische Gewitter. Besser konnte das nicht getimt werden. Ehrlich, die Glückstädter haben "nicht mehr alle Matjes im Schrank". Die machen Party nach unserem Geschmack - wir kommen gern wieder. Allein schon wegen der tollen Leckereinen im Bistro NETTCHEN und bei Angelo im KANDELABER am Marktplatz (kriegt von uns 8 Sterne!!!!!).
Juli 2010:
Und zack ist das Gig-Barometer wieder ganz oben (genau wie die Temperaturen). Für den Auftritt in Heiligenhafen schnell noch das Programm verfeinert, Bermuda-Shorts und Shirt in schwulig-lila besorgt (Peter) und ab an den Fehmarn-Sund. Ein geiler Gig der gezeigt hat, das Blues selbst im Vorprogramm zu Heavy Hardcore Metal ganz gut rüber kommt. Tolle Leute da oben an der Küste. Souverän und cool bei 32 Grad auch die Jungs von der Technik und Pastor Zengel (Erfinder und Papst von ROCK AM KIRCHBERG). Hier kommt man gern wieder. Aber jetzt erst mal das nächste Open-Air vorbereiten für den Matjes-Papst von Glückstadt. Neue Songs braucht das Programm, ist die Devise.
Juni 2010:
Ein saukalter Sommerstart! Und dann auch noch Fußball-WM. Das Stadtfest in Ahrensburg bescherte am Eröffnungstag der WM jedenfalls nicht die gewohnte Publikumsstärke vor der Bühne, aber dennoch genug Leute um ordentlich Party zu machen. Erste Gespräche für einen Gig im nächsten Jahr in Österreich wurden geknüpft. Mal sehen ob´s klappt - Chancen stehen jedenfalls nicht schlecht den Lederhosen-Kontinent zu erobern. Programm-Erweiterung mit neuen Songs für Heiligenhafen läuft gut an. Im Juli werden wir den Fehmarn-Belt rocken!
Mai 2010:
"Der Mai ist gekommen...." und wir schlagen kräftig aus. Büchen (8.5.) war ein netter aber cooler Festzelt-Start (8 Grad Celsius). Fischauktionshalle Hamburg ist durch den tollen Gig in Ahrensburg bei MUSIK FOR FREE auf uns aufmerksam geworden. Im Spätherbst können wir erstmalig eine "Blues-Frühschicht" an einem Fischmarkt-Sonntag servieren (wir überlegen noch wegen der fiesen Soundcheck-Uhrzeit um 05:30 Uhr!!!!). Und der obligatorische Consortium-Gig im November wurde auch in nur zwei Telefonaten festgemacht. Nebenbei wurde Bianca´s Probezeit (normal 2 Jahre) mit sofortiger Wirkung wegen guter Leistung aufgehoben. Ab sofort darf sie ihren Mietanteil für den Proberaum bezahlen und muß auch nicht mehr allein die PA zu den Gigs allein schleppen und Bier holen (eigentlich schade). Das MILLJÖH meldet uns, dass wir bei MUSIK FOR FREE mit Abstand den größten Anteil an Spendengeldern für die Benefiz-Aktion der AWO eingespielt haben (über 220,- Euro für bedürftige Kinder). Auf diesem Weg vielen Dank an unsere Fans (komisch ... wir hatten eigentlich mit noch mehr gerechnet :-)).
April 2010:
Alles ist fertig für den Start der Open-Air-Saison und heiß auf Mucke machen. Genauso heiß wie der Lötkolben von Jörg, der schnell noch alles in Ordnung bringt. Die Gruppe hat beschlossen ihm den Second-Life-Oscar für seine Dienste zu verleihen. Der Gig vor dem MILLJÖH in Ahrensburg (24.4.) zusammen mit den CHEVY DEVILS - einfach der Hammer! Wirt Helmut macht richtig Kasse, der Laden und auch Open-Air-Bereich mit Bierwagen sind voll ausgelastet. Und das obwohl in ganz Ahrensburg MUSIKNACHT läuft (über 20 Locations), mit vielen hochkarätigen Musikern wie A. Zwingenberger, A. Wallenstein, etc... die auch tolle Mucke bieten. Die Leute die uns gehört haben freuen sich jetzt schon auf unseren nächsten Gig beim Ahrensburger Stadtfest (11. Juni). Jetzt aber erst mal ab nach Büchen (8. Mai), denn die warten schon auf uns.
März 2010:
Bianca paukt wie blöd die Songs der Band. Die gute Pam hilft und hat immer mehr Spaß gefunden wieder dabei zu sein. Die beiden Sängerinnen mögen sich (sowas ist mehr als selten) und Pam hat beschlossen, wann immer es möglich ist bei den Gigs der Band einen Teil der Titel zu singen. Friede, Freude, Eierkuchen ... und Nick kann das nur abnicken (witziges Wortspiel). Apropos Nick, der Arme muß seinen Arbeitsplatz nach Bremen verlegen und kann sich durch diese Tatsache vor den Proben drücken. Die Band hofft, dass er die Texte nicht vergißt und die anstehenden Gigs auf der Uhr hat.
Februar 2010:
Verdammter Mist, Gerd wieder in Chicago, Kalle bei Dreharbeiten, Dieter auf Teneriffa und wir müssen allein Proben. Die Ereignisse im Band-Alltag überschlagen sich und die Suche nach einer neuen Sängerin hat begonnen. Dank www.bandnet.de haben sich auf eine einzige Anzeige gleich acht Bewerberinnen gemeldet. Es hatte schon fast etwas von DSDS (nur ohne Dieter B. aber dafür mit weit niveauvolleren Bewerberinnen)... und fast wäre es Katja geworden, wenn da nicht noch Bianca ihre Chance am Mikrofon genutzt hätte. Somit gibt es neben Nick jetzt noch "Bianca satt" bei SECOND LIFE. Und mit Pam´s Super-Unterstützung machen wir sie jetzt fit für ihr Debüt in Ahrensburg. Dabei hilft es ungemein, dass Bianca den Blues in den Stimmbändern hat. In jedem Fall rockt sie den Blues schon im Proberaum mit ihrer gewaltigen Röhre genau wie es sein muß und kann es kaum erwarten, dass wir sie auf das Publikum loslassen.
Januar 2010:
Ding-Dong und schon wieder ein neues Jahr an der Backe. The same procedere than last year? Nix da, dieses Jahr wird gig-reicher. Heiligenhafen will uns! Der angekündigte Termin (17. Juli) an der Ostsee steht und für Ahrensburg bahnt sich was für den 24. April an. Dann wohl wieder ein Heimspiel im CONSORTIUM und ein Open-Air in Glückstadt bei Henning Plotz usw..... Zwischenzeitlich hat unser Sound-Mann Jörg auch die Technik auf Spitzen-Niveau gebracht (einfach unbezahlbar der Gute). Und das absolut Geilste - Pam singt wieder für Second Life! Die Gute hat sich ein Herz gefasst und macht für uns die Front-Frau (neben Nick) solange wir noch keine neue weibliche Röhre in der Band haben. Schon nach der ersten Probe hat sie gezeigt, dass sie es es noch genauso bringt wie zu ihren besten Tagen (einige behaupten, dass sie noch besser geworden ist).
Dezember 2009:
Nick ist wieder voll genesen und die Stimme cool wie eh und jeh! Schade das Silke uns jetzt verläßt. Der coole Blues-Zwerg mit der mächtigen Röhre will mehr in Richtung Jazz und noch weicheren Tönen singen. Wir bleiben weiter in guter Verbindung (Silke liebt uns!) und wünschen ihr viel Erfolg bei ihren neuen Projekten. Suchen wir also nach einer Neuen als Partnerin für Nick - interessante Bewerbungen liegen schon vor. Im Januar erste Castings (es wird schwer eine ebenbürtige Röhre für Silke zu finden). Sechs neue, fetzige Blues-Songs sind auch schon in Arbeit und die Arbeiten am digitalen Aufnahme-Equipment nehmen Form an (bald gibt es neue Demos auf Myspace). Das erste Spitzen-Gig-Angebot für Juli 2010 liegt schon vor. "Rock am Kirchberg" in Heiligenhafen (Ostsee) ist fast so geil wie "Rock am Ring". Unser Dieter hat da mit seiner ehemaligen Band NIRVANA AIRLINES als Sologitarrist jahrelang immer ganz vorn mitgespielt (siehe YOUTUBE). Samstag 17.7.2010 könnte also klappen (wenn denn alle Bandmitglieder Zeit haben).
November 2009:
Nach dem tollen Gig im CONSORTIUM geht die Band ohne Nick in den Übungsraum. Der Frontmann der SLBB muß ins Krankenhaus und sich einer OP unterziehen die er schon lange auf der Uhr hat. Nick fällt für mindestens 4 Wochen aus und die Band hat Zeit um neues Material einzustudieren. Macht zwar nicht so viel Laune ohne ihn, aber was sein muß....
Rocktober 2009:
Dieter greift von Anfang an fest in die Saiten und sorgt mit seinen markanten Solos dafür das die ersten Blätter früher als üblich von den Bäumen fallen. Es wird Herbst im Pinkertweg und der Blues schleicht durchs Viertel. Yeah, it´s Hootchie Cootchie* Time in Billbrook! Der Gig im CONSORTIUM war wie erwartet ein echter Hammer und Dieter wird bleiben. (* mit der im Blues oft vorkommenden Bezeichnung "Hootchie Cootchie" ist laut freier Übersetzung von Sachverständigen "billiger Fusel in Verbindung mit schmutzigem Sex" gemeint. Prinzipiell distanziert sich die Band von derlei vulgärem Vokabular jedoch gehört es auch zu den Prinzipien der Band, sich an die Original-Texte der Bluesklassiker zu halten - obszön aber schön würde Muddy Waters sagen)
September 2009:
Der September beginnt mit einer Hauruck-Umzugs-Aktion am letzten August-Tag und es bricht eine neue Proberaum-Ära an. Stichsäge und Bohrmaschine sind die ersten Sounds die den Raum füllen. Noch verfügen alle Bandmitglieder über alle Finger (ob das anhält ist noch fraglich). Urlaubszeit für Ronald, Kalle und ztw. für Gerd.... aber der Rest der Band macht sich nützlich und zaubert in dem Raum Studio-Atmosphäre. Bad News zum Monatsende: Mario verläßt die Band. Überreden zwecklos. Gerd und Hans nehmen Kontakt zum Ex-Sologitarristen Dieter auf und können ihn dafür erwärmen wieder mitzuspielen. Erste Probe zeigt, dass er immer noch Bock auf Blues hat. Wird er bleiben??? Der Gig im CONSORTIUM soll es entscheiden. Nur 4 x proben - der Oktober wird spannend.
August 2009:
Die neuen Songs gehen schon richtig gut ab und Gerd-Sei-Dank können wir schon bald in den neuen Übungsraum umziehen. Es werden wirklich paradiesische Probenzustände auf 60 qm... und vor allem bleiben wir Billbrook treu! Wo sonst hat der Blues in Hamburg seine Wurzeln wenn nicht in Billbrook. Is ja auch kein Wunder, denn gleich hinter dem Übungsraum ist die Elbe. Man muß nur einfach elb-abwärts und immer geradeaus.... dann rechts abbiegen und man ist schon in New Orleans (klingt ´n bisschen naiv - is aber wirklich so).
Juli 2009:
Silke funktioniert auch ohne Blindarm und wiegt ohne das Teil jetzt nur noch die Hälfte :-)) Erste Proben zeigen, dass ihre Stimmbänder durch die Operation keinen Schaden genommen haben. Mehr als ein Dutzend neuer Songs stehen auf dem Band-Prüfstand und es wird sich zeigen was die Band daraus macht. Hauptsache es fetzt und geht unter die Haut. Unter die Haut geht auch ein neuer, in Aussicht stehender, großer Übungsraum (fast 60 qm!!!). Endlich normale Deckenhöhe - und Ronald nicht mehr in gebückter Haltung.
Juni 2009:Urlaubsreif sind Gerd, Nick, Mario und Kalle erstmal in südlichere Gefilde gedüst (Ronald an die Ostsee) und haben sich auf den Gig in Glückstadt am 21.6. vorbereitet. Jedoch nicht musikalisch sondern schwimmtechnisch (siehe Tagebuch-Eintrag vom Februar). Aber jede Ungewissheit war dann letztendlich wie weggeblasen als in Glückstadt der Countdown für Blues & Matjes anstand. Es war mal wieder ein mega-geiler Gig mit viel Publikum, viel Spaß für alle und anschließend ordentlich Matjes von Henning Plotz (First-Class-Catering wie für die Rolling Stones). Muß man sich merken: KANDELABER Glückstadt - super Bewirtung, super Chef-Koch (Dirk Kühl) und das nicht nur für Rockstars sondern auch für Normal-Sterbliche. Und das alles mit schwererkranktem Nick (Migräne-Attacke am Morgen des Gigs) und einer stark angeschlagenen Silke (gleich nach Gig ins Krankenhaus - akuter Blindarm - und raus damit!). Der Juli kann nur gut werden....
Mai 2009:
Der Monat fängt voll besch.... an. Hans schwer erkrankt (Gürtelrose vom Feinsten). Ohne Drummer zu proben ist wie "Kirche ohne Glocken". Aber dann der Gig in Büchen - einfach super!!! Es war spitzenmäßig zusammen mit BEN´s FRIENDS das Zelt zu rocken. Ca. 400 Büchener feierten das 5te Wiesenfest. Das haben BEN´s FRIENDS richtig gut drauf und wir mit diesem Gig eine tolle neue Fangemeinde. Gleich eine Woche später, am Tag nach Vatertag, haben wir dann im Volksdorfer Riff den Blues-Tag eingeführt. Zwar gut von der Presse angekündigt aber durch den "Brückentag" nicht ganz so voll wie gewohnt. Aber für´s erste Mal dort, war es schon nicht von schlechten Eltern (wir sollen bald wiederkommen in die Walddörfer Blues-Sümpfe). Zu guter letzt mußte im Mai leider wieder ein tolles Gig- Angebot abgesagt werden (Stadtfest Ahrensburg). Aber nächstes Jahr sind wir bestimmt in der Schloßstadt dabei.
April 2009:
Das tut echt weh, aber leider mußten wir schon wieder ein super Gig-Angebot absagen (2. Mai / Harburger Rathaus-Fest). Dafür folgen wir einer Einladung nach Büchen um mit BEN´s FRIENDS ordentlich Party zu machen (16. Mai / Büchen). Ansonsten wird in diesem Monat das Programm um einige fetzige Blues-Nummern erweitert (Kapellmeister Nick gibt alles!).
CONSORTIUM-GIG 28.3.2009:
"Heimspiel die halbe Nacht!" - wäre der Untertitel für den zweiten Gig im CONSORTIUM. Neben vielen alten bekannten Schlachtenbummlern sehr viele neue Gesichter im Publikum. Es war wieder ein toller "Blue-si-kanten-Stadl" von 21 Uhr bis kurz vor 1 Uhr. Hier waren wir bestimmt nicht das letzte Mal in diesem Jahr (siehe Termine 2009). Unser Gastro-Tipp: Im CONSORTIUM kann man für kleines Geld wahnsinnig gut essen!
März 2009:
Verdammt, schon wieder März und statt Krokusse nur "Eisheilige" im Übungsraum (Heizung ausgefallen oder die Miete nicht gezahlt?). "Yeah Jungs, that´s Blues!", meint Gerd und riskiert dabei fast seine Kauleiste (Silke mag nicht mit "Jungs" tituliert werden). Die gewerkschaftlich Organisierten streiken und die ver-beamteten Bandmitglieder proben demonstrativ in Ski-Anzügen (Ronalds Kontra-Bass ist mit Schlafsack gegen die Kälte geschützt). Passend zur coolen Atmosphäre wird Winter-Blues gespielt (Jingle Bells und White Christmas). Aber das Leben geht weiter und die Hoffnung auf ein hoffentlich beheiztes CONSORTIUM am 28. März... macht es warm um´s Herz :-)
Februar 2009:
Die erste Februar-Woche bescheert ein Gig-Angebot für das Volksdorfer RIFF im Mai (endlich ein Termin an dem alle können). In dem legendären Musik-Club muß man einfach mal gespielt haben. Und dann noch ein weiteres Angebot aus dem "Matjes-Mekka" Glückstadt, als Final-Act der Matjeswoche im Juni. Die Band befürchtet nur, dass sie mit Schwimmflügeln und Kotztüten auftreten muß, da sich die Bühne mitten auf dem Wasser im Hafenbecken befindet. Das Schlimmste aber ist das Gerücht, dass doofe Bands an Ort und Stelle vom Matjes-Pabst Henning Plotz persönlich versenkt werden um Poseidon zu besänftigen (schluck!)
Januar 2009:
Hurra, alle haben die Weihnachtsgänse und die Silvester-Ballerei überlebt. Erste Proben-abende mit neuen Songs gehen gut ab und Gig-Bestätigungen für das CONSORTIUM. Kripo-Mann Mario macht jetzt 3 Wochen Jahres-Urlaub (nix Gitarre spielen!). Hoffentlich hat er nach dem dreiwöchigen Urlaub nicht vergessen wo der Übungsraum in Billstedt ist. Keybord-Harpspieler Gerd macht auch ´ne Woche auf Malle und der Rest der Band brütet an neuen Songs für das Programm. Ist das gerecht?...nein!!!. Tolle Band-Neuheit: Ronald hat endlich seinen Kontra-Bass in den Proberaum mitgebracht und ihn zwischen Fußboden und Decke geklemmt (das fetzt super!!!). Eine echte Soundbereicherung aber leider auch mehr Enge im Übungsraum (in dem Kontra-Bass könnte Sängerin Silke wohnen).
Dezember 2008:
Der Wirt vom CONSORTIUM macht keine Witze und will wirklich den nächsten Gig klar machen. Das will man auch im COTTON CLUB und für Ahrensburg bahnt sich auch schon was an (noch sehr schwammig). Ja und was macht die Band? Die räumt erst mal den Proberaum auf (vom vielen Leergut könnte man die erste Rate für einen Bandbus anzahlen). Und dann ist erst mal Weihnachten und Silvester ....aber vorher noch ein paar Bookings anleiern, das ist man den Fans schuldig!
CONSORTIUM-Gig 22.11.2008:
Das war er nun, der CONSORTIUM-Gig! Ein Super Publikum von 21 Uhr bis 0.40 Uhr (da gehört man eigentlich schon ins Bett). Volle Hütte und Blues bis nix mehr geht. Eine super Performance von Nick und Silke (die zusätzlich mit rattenscharfem Outfit alle Blicke an sich zieht). Die Band stapelt sich auf der viel zu kleinen Bühne und tanzwütige Gäste rasieren fast die Mikro-Stative vom Bühnenrand. Der Wirt hat Dank des guten Umsatzes die dicken Dollarzeichen in den Augen und möchte am liebsten gleich den nächsten Gig klar machen. War also nicht von schlechten Eltern der Auftritt. Nachts um drei Uhr die letzten Sachen in den Proberaum und dann nur noch schlafen – bis auf Ronald (Bass) der mit der eingenommenen Gage erst mal in den Urlaub nach Lanzarote durchgebrannt ist (munkelt man). Mal sehen was der Dezember bringt und ob Ronald zurückkommt …. wir hoffen.
November 2008:
Nervosität macht sich breit und das ist gut so! Der Gig am 22ten im CONSORTIUM spornt alle an und puscht zu Höchstleistungen. Die Gruppe verschmilzt langsam zu einer Einheit (bescheuerter Satz - klingt aber gut an dieser Stelle). Das Programm wächst und wächst wie die Blasen an den Finger vom Üben (Jago die Memme). Die ungebrochene Harmonie und Moti- vation in der Band ist fast beängstigend (Drogen?) und die Disziplin ist kaum auszuhalten ... ...wenn da nicht Nick wäre, der natürlich eine der wichtigen Proben verpennt und sein Fehlen nur mit einem handelsüblichen Kasten Jever entschuldigen kann (selber schuld - Prost!). Wird man vor dem kritischen Publikum des CONSORTIUM bestehen?.... Mal schaun.
Oktober 2008:
Das verdammte Schiet-Wetter meint es gut mit der Band. Es regnet an allen Übungsabenden und somit kommt keiner auf die Idee abzusagen, sondern im Übungskeller „Gas zu geben“ (gut das es nicht durchregnet). Silke findet immer mehr Spaß an der „Männer-Runde“ und läuft stimmlich zur Hochform auf, was soviel heißt wie „Gänsehaut all over!" Die ersten guten Kontaktgespräche mit Veranstaltern für 2009 werden geführt und es heißt „proben, proben, proben“- schließlich soll der erste Gig im November (Consortium) nicht in die Hose gehen.
September 2008:
Erste Probenabende zeigen deutlich, dass sich hier eine Neubesetzung gefunden hat, die absolut passt (ähnlich wie eingetragene Schuhe). Und dann endlich auch noch ein weiterer Sonnenaufgang in der Bandgeschichte. Silke ist ein Zwerg mit einer Riesenstimme. Und auf der Bühne ist sie nicht nur gesanglich, sondern auch optisch die "Kirsche auf der Sahnetorte". Sänger Nick verkraftet die „Neue an seiner Seite“ ganz gut – die Anderen noch viel besser. Sie ist ziemlich klein (kompakt) und braucht im Übungsraum gott-sei-dank wenig Platz. Man muss nur aufpassen, dass man nicht drauftritt.
August 2008:
Bassisten sind meistens unauffällige introvertierte Zeitgenossen die, wenn sie denn auch noch gut sein sollen, ganz schwer zu finden sind. Man hat über´s Internet Ronald gefunden, der nicht nur gut am E- und Kontra-Bass, sondern auch noch auffallend groß ist (wie sein Vorgänger Hannes). Die Zeichen stehen gut und der Monat beschert noch einen weiteren Zugang. Er ist Kriminal-Kommissar und spielt kriminell gut Gitarre, heißt Mario und versteht sich mit Peter. Zwei Gitarristen in einer Band, die sich verstehen – kann man schon fast nicht glauben. Und beide wollen bleiben. Wenn das man gut geht.